Fort- und Weiterbildung

Übersicht der IMS Fort- und Weiterbildungsangebote

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Themen zur Fort- und Weiterbildung. Bitte informieren Sie sich auf der Seite der jeweiligen Veranstaltung oder in Form einer Übersicht unter Fort- und Weiterbildungsterminen, wann diese stattfinden.

 

Nach der Ausbildung zum „Zertifizierten Mediator“ besteht oft der Wunsch Fortbildungsangebote zu ergänzenden oder vertiefenden Themen oder auch zur Auffrischung zu erhalten. Dem wollen wir gern nachkommen.

 

Darüber hinaus erwartet das Mediationsgesetz mit der dazugehörigen Rechtsverordnung sowie der Europäische Verhaltenskodex für Mediation regelmäßige Fort- und Weiterbildung der MediatorInnen – sog. Fortbildungsverpflichtung für den „Zertifizierten Mediator“ (40 Stunden in 4 Jahren).

 

Für MediatorInenn mit abgeschlossener Grundausbildung, die den Wunsch nach dem Titel QVM-MediatorIn und/oder nach einer Mitgliedschaft bzw. Anerkennung/Lizensierung bei einem der Mediationsverbände BAFM (Mediator BAFM), BM (Mediator BM) oder BMWA haben, bietet das IMS Spezialisierungen in Familien- und Wirtschaftsmediation an. Voraussetzung für die Anerkennung/Lizensierung bei einem der Mediationsverbände BAFM, BM oder BMWA sind insgesamt 200 Ausbildungsstunden (120 Ausbildung + 80 weitere Stunden Fortbildung).

 

Eine solche Spezialisierung wird derzeit in Dresden angeboten in Form eines Aufbaukurs-Gesamtpakets von 3 Seminar-Modulen (VII – IX) à 3 Tage plus 3 Supervisionstagen (81 Stunden).

 

In München können diese 81 Stunden derzeit im Baukastensystem erworben werden durch Teilnahme an 60 Stunden mit einem * versehener Fortbildungen (s. nebenstehende Liste) plus 3 Supervisionstage (s. Rubrik Supervision).

 

Darüber hinaus bietet das IMS eine sehr attraktive Aus- bzw. Weiterbildung zur SupervisorIn (Mediationsanaloge Supervision) an.

 

Die Voraussetzung für die Teilnahme an sämtlichen Weiterbildungsangeboten ist eine abgeschlossene Mediationsausbildung (120 Std.)

 

Prinzipiell können wir Ihnen alle Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote unseres Institutes auch als Inhouse-Veranstaltung anbieten. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn diese Möglichkeit Ihr Interesse geweckt hat.

 

Hinweis für Fachanwälte:
Einige unserer Fort- und Weiterbildungen sind i.S.d. § 15 FAO für Fachanwälte für Familienrecht bzw. Erbrecht geeignet. Bitte erkundigen Sie sich bei der für Sie zuständigen Rechtsanwaltskammer.“

Angebotene Fortbildungen

Hierarchie und Asymmetrie in der Mediation - „Brücken bauen statt Barrieren“

Mediation in hierarchischen und asymmetrischen Beziehungen

Machtungleichgewichte begegnen uns in nahezu jedem Konflikt.

Wo unterschiedliche Einflussmöglichkeiten bestehen, entstehen häufig Missverständnisse, Ohnmachtserleben, Rückzug oder Kampf.

Mediation bietet hier besondere Chancen – wenn sie die asymmetrische Ausgangslage nicht ignoriert, sondern bewusst gestaltet. Sie kann zu einem sicheren Raum werden, in dem Dialog auf Augenhöhe möglich wird, Wertschätzung erlebbar und tragfähige Lösungen entwickelt werden.

In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit den spezifischen Anforderungen an Mediator*innen in Konflikten mit Macht- oder Statusunterschieden: Wie gelingt es, Ungleichgewichte auszugleichen? Welche Methoden schaffen fairen Dialog? Wie können Menschen sprechen, ohne sich zu exponieren oder zu unterliegen? Und wie kann eine Mediation gelingen, wenn eine Partei scheinbar mehr zu verlieren hat als die andere?

Wir arbeiten mit Inputs, Fallbeispielen (gern aus der Praxis der Teilnehmenden), Reflexion und Rollenspiel. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit asymmetrischen Konflikten zu gewinnen und Methoden kennenzulernen, die Brücken schaffen – statt Barrieren zu verstärken.

 
Ausgewählte Themen
  • Besonderheiten asymmetrischer Konflikte

  • Wie Macht wirkt: psychologische und kommunikative Dynamiken

  • Fairness herstellen: Ausgleich von Macht im Mediationsprozess

  • Der „Konflikt hinter dem Konflikt“ bei Statusgefälle

  • Sprache, Schweigen und Rückzug als Machtreaktionen

  • Neutralität, Allparteilichkeit und Sicherheitsgestaltung

 

Methoden
  • Reflexion & Supervision

  • Rollenspiel & Fallarbeit

Ort
  • Online per Zoom

     

Termin
  • Freitag, 05. März – Samstag, 06. März 2027

  • Als Inhouse-Veranstaltung fragen Sie bitte im IMS-Büro nach.

 

Seminarzeiten
  • 1. Seminartag von 12:00 bis 19:30 Uhr

  • 2. Seminartag von 8:30 bis 15:00 Uhr

 

Umfang
  • 12 Zeitstunden

 

Zielgruppe
  • Mediatorinnen und Mediatoren

 

Kosten
  • 545,- €

 

Der Kurs wird von Susan Rudolph und Torsten Steglich geleitet.

Anerkennung der Fortbildungen / Zertifizierung

 

Mediation am Arbeitsplatz - „Zwang oder Chance“

Konflikte am Arbeitsplatz werden meist als sehr belastend erlebt – von den Betroffenen selbst, aber auch von nicht unmittelbar am Konflikt beteiligten Kollege und Kollegin und Vorgesetzte. Oft führen sie zu deutlicher Verschlechterung der Leistungen und sogar zu Fehlzeiten. Arbeitgeber*innen kommen zunehmend zu der Erkenntnis, dass in diesen Fällen Mediation das Mittel der Wahl ist, um den Betriebsfrieden wieder herzustellen.

 

In diesem Seminar beschäftigen wir uns  mit den besonderen Anforderungen an den oder die Mediator*in auf diesem Gebiet: Wie gehe ich damit um, dass Auftraggeber*innen meist nicht Medianden sind? Wie stelle ich die Vertraulichkeit sicher? Welche Rahmen-Bedingungen brauche ich, um erfolgreich arbeiten zu können? Wie kann der von den Medianden empfundene Zwang zur Teilnahme aufgelöst werden? Wie kann Mediation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter*innen gelingen?

 

Wir arbeiten mit Inputs, Fallbeispielen (gern auch von den Teilnehmer*innen eingebrachten), Reflexion und Rollenspielen. Ziel ist eine größere Sicherheit auf diesem Feld der Mediation, das häufig durch intensive Beziehungsdynamik in scheinbarer Sachlichkeit geprägt ist.

 

Ausgewählte Themen
  • Eingangsvereinbarung – das Dilemma von Informations- und Schweigepflicht

  • Der Weg von „geschickten“ Medianden zur Freiwilligkeit

  • Umgang mit Machtverhältnissen in der Mediation

  • Der Konflikt hinter dem Konflikt

  • Nachhaltigkeitssicherung der Ergebnisse der Mediation

  • Interne/r oder externe/r Mediator*in?

Methoden
  • Input und Demonstration

  • Reflexion

  • Rollenspiel

Ort
  • Online per Zoom

Termin
  • Freitag, 03. September - Samstag, 04. September 2027

  • Als Inhouse-Veranstaltung fragen Sie bitte im IMS-Büro nach.

Seminarzeiten
  • 1. Tag:  12:00 – 19:30 Uhr

  • 2. Tag:  09:00 – 15:00 Uhr

Umfang
  • 12 Zeitstunden

Zielgruppe
  • Mediatorinnen und Mediatoren

Kosten
  • 550,- €

 

Der Kurs wird von Torsten Steglich und Susan Rudolph geleitet.

Anerkennung der Fortbildungen / Zertifizierung

 

EKiM – „Emotionale Kompetenz in der Mediation“

Leben funktioniert nicht ohne Emotion! Deshalb auch keine Mediation ohne Emotionen – auf Seiten der Medianden wie auf der des Mediators. Für uns als MediatorInnen ist es wichtig, das ganze Spektrum von Emotionen inkl. ihrer Funktionen gut zu kennen. In der Mediation können wir Emotionen als wunderbare Ressourcen nutzen, brauchen zugleich aber auch einiges an “Fingerspitzengefühl” im Umgang mit diesen.

 

 EKiM

Foto: iStock/ozgurdomaz/praxisvita.de

 

In diesem Intensiv-Seminar wollen wir uns mit folgenden Fragen/Themen befassen:

  • Welche Basisemotionen gibt es, wozu sind sie da und was sind ihre Aufgaben?

  • Wie gehe ich mit den verschiedenen Gefühlen um – bei den Medianden und vielleicht auch in mir selbst als MediatorIn?

  • Anhand von Fallbeispielen (besonders gerne auch mitgebrachten) wollen wir die “Emotionsfokussierte Gesprächsführung” im Rollenspiel als mediatives Werkzeug erlernen und einüben.

  • Was sind primäre, sekundäre und instrumentelle Emotionen? Was ist ein sog. adaptiver/maladaptiver Umgang mit diesen? Und wie kann ich sie im Rahmen der Mediation als Ressource nutzen?

  • Zudem soll es um weitere interessante, mit Emotionen in Zusammenhang stehende Themen gehen wie z. B. Empathie oder False-Memory.

Wir wollen uns den Themen mit Rollenspielen und  Übungen sehr praktisch annähern.

 

Ort

  • Maria Marshall, Praxis für Mediation, Schulstraße 30, 85586 Poing bei München

Termin

  • neuer Termin folgt

Seminarzeiten

  • 1. Seminartag:   09:00 bis 18:00 Uhr

  • 2. Seminartag:   09:00 bis 18:00 Uhr

  • 3. Seminartag:   09:00 bis 14:00 Uhr

Umfang

  • 20 Zeitstunden

Teilnehmerzahl

  • 8-12

Zielgruppe

  • MediatorInnen, die emotionsfokussierte Methoden im Rahmen der Mediation erlernen bzw. vertiefen wollen.

Kosten

Die Gerechtigkeitsbuchführung in der Mediation – „Wie du mir – so ich Dir!“

Der Hintergrund sehr vieler Konflikte in Familien, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft oder wo auch immer ist das subjektive, unausgesprochene Empfinden, das Verhältnis von Geben und Nehmen im Verhältnis miteinander sei nicht ausgeglichen.

 

In diesem Seminar beschäftigen wir uns damit, wie wir dieses Phänomen der inneren „Gerechtigkeitsbuchführung“ in der Mediation nutzbar machen können.

Dazu wird psychologisches Hintergrundwissen vermittelt, methodisches Wissen zur Arbeit in der Mediation vertieft und praktisch erprobt. Die TeilnehmerInnen können eigene Erfahrungen reflektieren, ihre eigene Mediationspraxis beleuchten und neue Ansätze für das Arbeiten mit dem Ausgleichsgedanken finden.

Wir arbeiten mit Inputs, Fallbeispielen (gern auch von den TeilnehmerInnen eingebrachten), Reflexion und Rollenspielen.

 

Ziel ist es, die mediativen Fähigkeiten zu erweitern und zu festigen sowie eigene Haltungen zu reflektieren.

 

Ausgewählte Themen
  • Geben und Nehmen – ein familientherapeutisches Konfliktmodell in der Mediation

  • Gerechtigkeitsbuchführung im Mediationsprozess sichtbar machen

  • der Konflikt hinter dem Konflikt

  • Reflexion eigener Erfahrungen zum Thema Geben und Nehmen

Methoden
  • Input und Demonstration

  • Reflexion

  • Rollenspiel

Zielgruppe
  • Mediatorinnen und Mediatoren

Ort
  • Online per Zoom

Termin
  • Donnerstag, 26. November und Freitag, 27. November 2026

  • Als Inhouse-Verstaltung fragen Sie bitte im IMS-Büro nach.

Seminarzeiten
  • 1. Tag: 09:00 – 16:00 Uhr

  • 2. Tag: 09:00 – 16:00 Uhr

Umfang
  • 12 Zeitstunden

Kosten
  • 545,- €

 

Der Kurs wird von Susan Rudolph und Burkhart Sauer geleitet.

 

Kurzzeit-Mediation 

In diesem Kurs geht es um Mediation in begrenzten Konflikten, für die in der Regel nur eine Sitzung vereinbart wird. Der Fokus für diese anspruchsvolle Form der Mediation liegt auf der klaren Strukturierung des Mediationsprozesses in Verbindung mit einem guten Zeitmanagement. Mögliche Anwendungsfelder sind beispielsweise:

  • Teamkonflikte

  • Eltern / Kind Konflikte, im Besonderen bei Alleinerziehenden

  • Konflikte in Ausbildung und Schule

  • Nachbarschaftskonflikte

  • Konflikte in Unternehmen und Institutionen

Detailiierte Inhalte

  • Indikation für Kurzzeitmediation

  • Vorgespräche

  • Caucus (intermittierendes Einzelgespräch)

  • Settingfragen

  • Zeitmanagement

  • Vereinbarung

  • Training anhand konkreter Fälle

Methoden

  • Zur Vermittlung der Methoden und Techniken dienen Inputs, Rollenspiele in Kleingruppen, Reflexion und Diskussion.

Ziele (zu erwerbende Kompetenzen)

  • Sie können beurteilen, ob Kurzzeitmediation indiziert ist. Sie sind in der Lage, diese entsprechend vorzubereiten. Sie können eine ganze Mediation in einer Sitzung von 1 – 5 Stunden durchführen.

  • Sie können Kurzzeitmediation als Krisenintervention  anwenden.

Zielgruppe

  • Ausgebildete bzw. in Ausbildung befindliche Mediatorinnen und Mediatoren

  • Als Inhouse-Veranstaltung rufen Sie bitte im IMS-Büro an.

Mediation & Systemaufstellungen I

Inhalt
Die systemische Perspektive ist für uns als MediatorInnen ausgesprochen bereichernd. So können System-Aufstellungen im Rahmen der Supervision von Familien- oder Wirtschaftsmediationen wirksam eingesetzt werden. Eine wertvolle Ergänzung (zur eigentlichen Mediation) kann Aufstellungsarbeit zudem für die Medianden selbst bei der Suche nach einer guten Lösung darstellen.

 

Dieses 2-Tages-Seminar beginnt mit einer Einführung in Logik und Regeln von Familien- und Organisationsaufstellungen. Im Weiteren werden eigene Fälle und Fragstellungen der Teilnehmer in Form von Live-Aufstellungen bearbeitet. Bei entsprechendem Interesse dürfen gerne auch persönliche Anliegen eingebracht werden.

 

Ort

Termin

  • neuer Termin folgt

  • Als Inhouse-Veranstaltung fragen Sie bitte im IMS-Büro nach.

Seminarzeiten

  • 1. Seminartag von 09:00 bis 18:00 Uhr

  • 2. Seminartag von 09:00 bis 18:00 Uhr

Umfang

  • 15 Zeitstunden

Teilnehmerzahl

  • 10 – 15

Kosten

Mediation & Systemaufstellungen II

 Mediation

Inhalt
Dieses 2-Tage-Seminar ist sozusagen als Fortsetzung von Teil 1 gedacht und widmet sich ganz der praktischen Anwendung systemischer Prinzipien im Sinne von Aufstellungsarbeit.

 

Voraussetzung für die Anmeldung ist entweder die Teilnahme an Teil I und/oder bereits vorhandenes „systemisch-aufstellerisches“ Basiswissen sowie die Bereitschaft eigene „Fälle“ in diese systemische Supervision einzubringen oder – bei entsprechendem Interesse – gerne auch persönliche Anliegen mit systemischer Fragestellung.

 

Ort

Termin

  • neuer Termin folgt

  • Als Inhouse-Veranstaltung fragen Sie bitte im IMS-Büro nach.

Seminarzeiten

  • 1. Seminartag von 09:00 bis 18:00 Uhr

  • 2. Seminartag von 09:00 bis 18:00 Uhr

Umfang

  • 15 Zeitstunden

Teilnehmerzahl

  • 10 – 12

Kosten

Fortbildung Online-Mediation 

Meditation im Online-Format erfreut sich zunehmender Beliebtheit.


Was trägt zu einem Gelingen einer Mediation im virtuellen Raum bei?


Welche Gestaltungsmöglichkeiten werden eröffnet? 

 

Fortbildungsnachweis gemäß §3 ZMediatAusbV.

Inhalt

  • Grundlagen der Online Moderation & Gesprächsführung

  • Online-Präsenz (Stimme, Webcam-Einsatz)

  • Online Kontakt herstellen & Vertrauen aufbauen

  • Umgang mit Vertraulichkeit im virtuellen Raum

  • Umsetzung des Mediationsverfahrens im virtuellen Raum

  • Visualisierungstechniken online

  • Rollenspiele

Trainer

Anmeldung: 

Kosten

  • 179,00 €

Termin

  • neuer Termin folgt

Ort

  • Online per Zoom

  • Der Zugangs-Link für das Zoom-Meeting wird Ihnen vor dem Seminar-Start per Email zugeschickt.

  • Infos:

Schräge Typen in der Mediation I

Schräge Typen

Emil Nolde, 1923

 


Im Rahmen mediativer Verfahren haben wir als Professionelle oft mit „schrägen“Verhaltensweisen oder Persönlichkeitsstrukturen zu tun.

 

In diesem Seminar werden die wesentlichen Persönlichkeitsstile und -störungen (wie narzisstisch, emotional instabil/Borderline, histrionisch, dependent, selbstunsicher, anankastisch, paranoid usw.) vorgestellt und Notwendigkeiten/Tipps im Umgang mit den Betroffenen vermittelt. Zudem sollen auch an Hand eigener (mitgebrachter) Fälle der TeilnehmerInnen Interventionen im Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten im supervisorischen Sinne reflektiert bzw. korrigiert werden. Darüber hinaus werden verwandte Konzepte zur Persönlichkeit (wie depressive Persönlichkeit, Hypersensibilität, ADHS) vorgestellt. Ziel soll sein, dass die TeilnehmerInnen ein Gespür für die „inneren Logiken“ der verschiedenen Persönlichkeitsstile bekommen, um die Menschen in der eigenen praktischen Arbeit besser „da abholen zu können, wo sie grade stehen“.

 

Anmerkung: In Ergänzung zu diesem Workshop Basics Psychiatrie/Psychotherapie Teil I für MediatorInnen gibt es nun auch einen Teil II, in dem es um psychiatrisch- psychosomatische Erkrankungen jenseits der Persönlichkeitsstruktur geht (wie z.B. Angst-, Zwangsstörungen, Depressionen, Traumafolgestörungen, Süchte …) inkl. psychotherapeutischer und psychopharmakologischer Behandlungsmöglichkeiten.

 

Orte

  • Online per Zoom

  • Live in München 

Termine

  • Online per Zoom: neuer Termin folgt

  • Termin für Live-Veranstaltung in München folgt

  • Als Inhouse-Veranstaltung fragen Sie bitte im IMS-Büro nach.

Seminarzeiten 

  • 1. Seminartag: 09:00 bis 18:00 Uhr

  • 2. Seminartag: 09:00 bis 17:00 Uhr

Umfang

  • 15 Zeitstunden

Teilnehmerzahl

  • 8-12

Kosten

Schräge Typen in der Mediation II 

Schräge Typen in der Mediation II

 

= Basics Psychiatrie/Psychotherapie für MediatorInnen II (Psychische Störungen, Psychotherapeutische Ansätze und Wissenswertes zu Psychopharmaka)

  

Im Rahmen der Mediation haben wir als Professionelle außer mit „schrägen“ Verhaltensweisen oder Persönlichkeitsstrukturen immer wieder auch mit Menschen zu tun, die ein psychisches Leiden haben oder Psychopharmaka einnehmen.

 

Während sich das Seminar Basics Psychiatrie/Psychotherapie Teil I mit schrägen Verhaltensweisen im Zusammenhang mit Persönlichkeitsstilen und -störungen und dem praktischen Umgang damit beschäftigt, soll dieser Teil II MediatorInnen das notwendige Know-how zu wichtigen psychologisch-psychiatrischen Störungen mit Krankheitswert (Depression, Zwang, Angststörungen, Traumafolgestörungen, Essstörungen, Schizophrenie, Manie, Sucht, Demenz …) an die Hand geben. Auch hier möchte ich wichtige Aspekte im Umgang mit diesen „Features“ beim Gegenüber aufzeigen. Ich bitte sehr um praktische Fragen aus dem beruflichen Alltag der TeilnehmerInnen (auch hier quasi im supervisorischen Sinne). Zudem werde ich alle wesentlichen Informationen zu den gängigen Psychopharmaka geben sowie einen Überblick über die therapeutischen Herangehensweisen der verschiedenen Psychotherapieschulen.

 

Ort

  • BALU, Zenettistr. 20, 80337 München

Termin

  • Termin folgt

  • Als Inhouse-Veranstaltung fragen Sie bitte im IMS-Büro nach.

Seminarzeiten 

  • 1. Seminartag: 09:00 bis 18:00 Uhr

  • 2. Seminartag: 09:00 bis 17:00 Uhr

Umfang

  • 15 Zeitstunden

Teilnehmerzahl

  • 8-12

Kosten

Mediation in Familienunternehmen (Familien- und Wirtschaftsmediation) 

Diese 3-tägige Fortbildung richtet sich an ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren (mind. 120 Std.), die ihre bestehenden Kenntnisse auffrischen und/oder vertiefen möchten.
 

Inhalte

  • Bearbeitung einer Unternehmensnachfolge-Mediation durch alle Phasen (Rollenspiel)

  • Verquickung bzw. Trennung von Familiensystem und Firmensystem

  • Umgang mit Konflikten im Familiensystem bei Klärung der Familien-Unternehmens- Nachfolge

  • Vertiefung der Phase 0

  • Rollenklärung inkl. Umgang mit Machtungleichgewicht

  • Einbezug von beraterischer Expertise

  • Systemischer Blick (inkl. Einführung in die Nutzung von Aufstellungsarbeit im Zusammenhang mit Mediation)

  • Vertiefung von Kommunikationsfertigkeiten

  • Arbeit mit Wertebildern

Ort

  • München: Mediationsbüro/Kanzlei Alexandra Frntic, Isabellastraße 11, 80798 München (Nähe Josephsplatz)

  • Dresden: IMS, Straße des 17. Juni I 102C, 01279 Dresden

Termin

  • München: Termin folgt

  • Dresden: Termin folgt

Arbeitszeiten / Umfang

  • 20 Zeitstunden

  • München: 1. Tag 09:00 – 18:00 Uhr, 2. Tag 09:00 – 18:00 Uhr, 3. Tag 09:00 – 14:00 Uhr

  • Dresden: 1. Tag 10:00 – 17:00 Uhr, 2. Tag 09:00 – 17:00 Uhr, 3. Tag 09:00 – 17:00 Uhr

Teilnehmerzahl

  • 8-12 Teilnehmer

Kosten

  • München: 945,- €

  • Dresden: 795,- € (850,- inkl. optionaler Supervisionseinheit)

Leiter der Ausbildung:

Sie erfüllt inhaltlich und zeitlich die Anforderungen der Verordnung über Aus- und Fortbildung von Zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV). Anerkennung der Fortbildungen / Zertifizierung

Für Teilnehmer mit Hauptwohnsitz in Sachsen ist eine Förderung durch die Sächsische Aufbaubank (SAB) möglich. Nähere Informationen dazu erhalten sie HIER.

Mediation in Familien mit Kindern

Diese 3-tägige Fortbildung richtet sich an ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren (mind. 120 Std.), die ihre bestehenden Kenntnisse auffrischen und/oder vertiefen möchten.

 

Inhalte

  • Trennung von Paar- und Elternebene

  • Belange im Zusammenhang mit Kindes-Umgang und -Sorge

  • Betreuungsmodelle – Formen der Elternschaft

  • Formen des Einbezugs von Kindern in die Mediation

  • Einzelgespräche in der Mediation

  • Mediationsverfahren bei eskalierten Elternkonflikten (inkl. in die Mediation „geschickte“ Parteien)

  • Jugendlichen-Eltern-Mediation

Ort

  • München: Mein Arbeits(t)raum, Freibadstraße 30, 81543 München (Nähe Kolumbusplatz)

  • Dresden: IMS, Straße des 17. Juni I 102C, 01279 Dresden

Termin

  • München: Termin folgt

  • Dresden: Termin folgt

Arbeitszeiten / Umfang

  • 20 Zeitstunden

  • München: 1. Tag 09:00 – 18:00 Uhr, 2. Tag 09:00 – 18:00 Uhr, 3. Tag 09:00 – 14:00 Uhr

  • Dresden: 1. Tag 10:00 – 17:00 Uhr, 2. Tag 09:00 – 17:00 Uhr, 3. Tag 09:00 – 17:00 Uhr

Teilnehmerzahl    

  • 8-12 Teilnehmer

Kosten

  • München: 945,- €

  • Dresden: 795,- € (850,- inkl. optionaler Supervisionseinheit)

Leiter der Ausbildung:

Sie erfüllt inhaltlich und zeitlich die Anforderungen der Verordnung über Aus- und Fortbildung von Zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV). Anerkennung der Fortbildungen / Zertifizierung

Für Teilnehmer mit Hauptwohnsitz in Sachsen ist eine Förderung durch die Sächsische Aufbaubank (SAB) möglich. Nähere Informationen dazu erhalten sie HIER

Mehrparteien-/Teammediation 

Diese 3-tägige Fortbildung richtet sich an ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren (mind. 120 Std.), die ihre bestehenden Kenntnisse auffrischen und/oder vertiefen möchten.

 

Inhalte

  • Spezielle Techniken für das Arbeiten mit Personengruppen (z.B. Podium, Zirkus, Fishbowl, gewählte Sprecher)

  • Anwendung Phase 0

  • Motivationsklärung bei fehlender Freiwilligkeit

  • Konfliktdynamiken und Machtungleichgewicht in Mehrparteiensystemen und Teams

  • Umgang mit verschiedenen Rollen in Teams und daraus entstehenden Konflikten

  • Feinheiten des Zeitmanagements

  • Ergebnissicherung

  • Nachhaltigkeit – Kontrolltermin

Ort

  • München: Mein Arbeits(t)raum, Freibadstraße 30, 81543 München (Nähe Kolumbusplatz)

  • Dresden: IMS, Straße des 17. Juni I 102C, 01279 Dresden

Termin

  • München: Mittwoch, 14. - Freitag, 16. Oktober 2026

  • Dresden: Termin folgt

Arbeitszeiten / Umfang

  • 20 Zeitstunden

  • München: 1. Tag 09:00 – 18:00 Uhr, 2. Tag 09:00 – 18:00 Uhr, 3. Tag 09:00 – 14:00 Uhr

  • Dresden: 1. Tag 10:00 – 17:00 Uhr, 2. Tag 09:00 – 17:00 Uhr, 3. Tag 09:00 – 17:00 Uhr

Teilnehmerzahl

  • 8-12 Teilnehmer

Kosten

  • München: 945,- €

  • Dresden: 795,- € (850,- inkl. optionaler Supervisionseinheit)

Leiter der Ausbildung:

Sie erfüllt inhaltlich und zeitlich die Anforderungen der Verordnung über Aus- und Fortbildung von Zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV). Anerkennung der Fortbildungen / Zertifizierung

Für Teilnehmer mit Hauptwohnsitz in Sachsen ist eine Förderung durch die Sächsische Aufbaubank (SAB) möglich. Nähere Informationen dazu erhalten sie HIER.

 

Mediation in Familien mit finanziellen Themen 

Diese 3-tägige Fortbildung richtet sich an ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren (mind. 120 Std.), die ihre bestehenden Kenntnisse auffrischen und/oder vertiefen möchten.

 

Inhalte

  • Ambivalenz im Trennungsprozess

  • Vertiefung finanzieller Themen in der Familienmediation

  • Visualisierungstechniken für ökonomische Themen in der Mediation

  • Umgang mit Unterhaltsfragen

  • Umgang mit der Vermögenssituation

  • Bearbeitung des Themas Altersvorsorge in der Mediation

  • Einbezug von Anwälten in die Mediation

Ort

Termin

  • noch offen

Arbeitszeiten  

  • 1. Tag 09:00 – 18:00 Uhr

  • 2. Tag 09:00 – 18:00 Uhr

  • 3. Tag 09:00 – 14:00 Uhr

Teilnehmerzahl

  • 8-12 Teilnehmer

Kosten

945,- €

  • Die Fortbildung wird von Anke Beyer  und Dr. Florian Pilger geleitet.

  • Sie erfüllt inhaltlich und zeitlich die Anforderungen der Verordnung über Aus- und Fortbildung von Zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV). Anerkennung der Fortbildungen / Zertifizierung

  • Für Teilnehmer mit Hauptwohnsitz in Sachsen ist eine Förderung durch die Sächsische Aufbaubank (SAB) möglich. Nähere Informationen dazu erhalten sie HIER.

The Work of Byron Katie - Einführung

„Nimm wahr, was du über das Leben denkst.
Dann nimm wahr, was wirklich ist.“
Byron Katie

Wer als MediatorIn  mit „The Work of Byron Katie“ in Berührung kommt, dem leuchtet aus seinen in der Ausbildung erworbenen Kenntnissen oder aus seiner beruflichen Praxis heraus unmittelbar ein, dass hier ein Werkzeug zur Verfügung steht, das für die Mediation von großer Bedeutung sein könnte.

 

Die Amerikanerin Byron Katie fand in den späten 1980ern eine neue Sicht auf ihr Dasein, das sie bis zu diesem Zeitpunkt in einen hoffnungslosen Zustand schwerster Depression und sozialer Unverträglichkeit geführt hatte. Sie entdeckte, dass es meist nicht die tatsächlichen Umstände selbst sind, die uns manchmal verzweifeln lassen, sondern unser System von Glaubenssätzen und Urteilen, das sich aus diesen Umständen heraus entwickelt hat:


Meine Frau, mein Mann, meine Kinder, mein Chef, meine Nachbarin, meine Medianden sollte(n) / sollte(n) nicht …

 

Es sind solche festgefahrenen Denkmuster, die eine Mediation scheitern lassen können. Die immer wiederkehrenden Gedanken an erlittene, tatsächlich oder vermeintlich ungerechte oder verletzende Situationen machen dann blind für die Erkenntnis, dass diese nicht bzw. nicht mehr verändert  werden können, sondern  dass es darum geht, aus ihnen herauszutreten, um so neue Spielräume der Gestaltung zu erschließen.

 

Mit einer Reihe von Fragen – tatsächlich sind es nur vier – ist es möglich, eine neue Perspektive auf Konflikte zu entwickeln: Will ich recht haben oder frei werden von meinen Vorstellungen, wie die Wirklichkeit sein müsste.

 

In einer zweitägigen Einführung bietet Maria Marshall die Möglichkeit, dieses für den Umgang mit einschränkenden Urteilen und Glaubenssätzen so hilfreiche Verfahren kennen zu lernen.

 

Einen Artikel von Swetlana von Bismarck (ehemalige Geschäftsführerin BAFM) zum Kurs erschienen in der ZKJ finden Sie hier.

 

Ort

  • Maria Marshall, Praxis für Mediation, Konfliktberatung, Coaching und Supervision

  • Schulstraße 30, 85586 Poing bei München

Termin

  • Freitag, 16. Oktober - Samstag, 17. Oktober 2026

Seminarzeiten

  • 1. Tag: 10:00 bis 18:00 Uhr

  • 2. Tag: 09:00 bis 17:00 Uhr

Umfang

  • 13 Zeitstunden / 17 Unterichtseinheiten

Kosten

  • 425,- €

 

Die Kursgebühr beinhaltet die Seminarunterlagen sowie kalte und warme Getränke einschl. etwas Obst und Kekse in den Pausen.

Der Kurs wird von Maria Marshall, Mediatorin (BAFM /NCRC), Coach für The Work of Byron Katie (vtw) geleitet.

Mehr Informationen  unter www.vtw-the-work.org oder www.thework.com/deutsch

 

The Work of Byron Katie - Vertiefung 

„Nimm wahr, was du über das Leben denkst.
Dann nimm wahr, was wirklich ist.“
Byron Katie

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 

wir möchten Sie gerne auf dieses Fortbildungsangebot des IMS aufmerksam machen, das einen hilfreichen Impuls geben kann, der derzeit immer weiter um sich greifenden Polarisierung in vielen Bereichen der Gesellschaft bis hinein in die Familien mit mehr Umsicht und Gelassenheit, gerade auch im Bereich der mediativen Arbeit, zu begegnen. 

 

Im Einführungskurs „The Work“ sind Sie mit grundlegenden Prinzipien und Herangehensweisen dieses Verfahrens vertraut gemacht worden. Darauf aufbauend sollen in diesem Kurs andere Inhalte (beispielsweise der Umgang mir Ängsten, Kontrollverlust, Krankheit, Alter, Geld) in den Fokus gerückt werden, Problembereiche, die uns vermehrt in der mediativen Praxis begegnen.Dies geschieht auf der Basis der „Vier Fragen“ und deren Umkehrung. So können vertiefende Einsichten in die Wirkungsweise und eine größere Sicherheit in der Anwendung von „The Work“ gewonnen werden. 

 

Methodisch umfasst der Kurs Inputs, die Arbeit zu zweit, Demonstrationen der Trainerin und Reflexionen zu Erfahrungen, gewonnenen Erkenntnissen und möglichen Perspektivwechseln.

 

Ort

  • Maria Marshall, Praxis für Mediation, Konfliktberatung, Coaching und Supervision

  • Schulstraße 30, 85586 Poing bei München

Termin

  • Termin folgt

Seminarzeiten

  • 1. Tag: 10:00 bis 18:00 Uhr

  • 2. Tag: 09:00 bis 17:00 Uhr

Umfang

  • 13 Zeitstunden / 17 Unterichtseinheiten

Kosten

  • 435,- €

  • Die Kursgebühr beinhaltet die Seminarunterlagen sowie kalte und warme Getränke einschl. etwas Obst und Kekse in den Pausen.

  • Der Kurs wird von Maria Marshall, Mediatorin (BAFM /NCRC), Coach für The Work of Byron Katie (vtw) geleitet.

  • Mehr Informationen  unter www.vtw-the-work.org oder www.thework.com/deutsch

Psychodramatische Selbsterfahrung für Mediator*innen

Was zeichnet einen guten Mediator, eine gute Mediatorin aus?


Kommunikationsfähigkeit? Einfühlungsvermögen? Allparteilichkeit? Fachwissen? Erfahrung?


Dies alles und noch einige wichtige Fähigkeiten und Kompetenzen mehr.


Eine gute Selbstreflexion und das Wissen um eigene Themen und Muster und deren Wirkung kann sich zusätzlich positiv auf so wesentliche Prinzipien der Mediation wie Allparteilichkeit, Ergebnisoffenheit und Wertschätzung/Respekt auswirken und Dynamiken verhindern, die mediative Arbeit erschweren können. Um diesen Aspekt der Arbeit näher zu erkunden, laden wir Mediatoren und Mediatorinnen herzlich ein, an einem intensiven Wochenende zum Thema Psychodrama teilzunehmen. Ziel ist es, die Methode und ihre Anwendungsmöglichkeiten kennenzulernen und die Mediationspraxis durch die Arbeit an eigenen Themen und Mustern durch Selbsterfahrung zu bereichern.

 

Was ist Psychodrama?

Psychodrama ist eine kreative und spielerische Methode, die es ermöglicht, persönliche Themen durch szenisches Arbeiten sichtbar zu machen. Durch das Nachstellen von Situationen in einem geschützten Rahmen können neue Perspektiven gewonnen und die eigene Handlungsfähigkeit gestärkt werden.

 

Ablauf und Inhalte

Das Wochenende ist so gestaltet, dass ein großer Teil der Zeit der Selbsterfahrung mit der Methode Psychodrama gewidmet ist. Darüber hinaus sollen die Teilnehmenden Werkzeuge des Psychodramas näher kennenlernen, die in der Arbeit als Mediator*in hilfreich sein können und direkt anwendbar sind.

 

Vorteile für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen

  • Persönliche Entwicklung durch Selbsterfahrung

  • Vertiefung des Verständnisses für psychodramatische/systemische Prozesse

  • Erweiterung des methodischen Repertoires für die Mediation

  • Austausch mit anderen Mediatoren in einem geschützten Rahmen

Ort

  • IMS, Straße des 17. Juni 25, Eingang 102 C, 2. Stock

Termin

  • Termin folgt

Seminarzeiten

  • 1. Tag 17.00 – 20.00 Uhr

  • 2. Tag 09:30 – 18:30 Uhr (1 Std. Pause)

  • 3. Tag 09:30 – 16:00 Uhr (1 Std. Pause)

Umfang

  • 16,5 Zeitstunden

Zielgruppe

  • Ausgebildete Mediatoren

Teilnehmerzahl

  • 8 – 12 Teilnehmer

Kosten

  • 595,- Euro

  • Der Kurs wird von Hendrik Förster und Annett Boas-Hielscher geleitet.