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Inhaltliche und methodische Ausrichtung der Ausbildung
Die Theorie der Mediation basiert auf den Erkenntnissen empirisch fundierter Sozialpsychologie, insbesondere über Kommunikation und Konfliktverhalten. Die Praxis der Mediation wurde aus gesammeltem Erfahrungswissen entwickelt und über die Jahrzehnte hinweg immer weiter ausdifferenziert.
Der Schwerpunkt der Mediationsausbildung liegt auf einer praxisorientierten Wissensvermittlung in Form von Rollenspielen, exemplarischen Demonstrationen und Reflexionsübungen in der Gruppe. Sie wird ergänzt durch Theorie-Inputs, in denen die hinter den erlernten Methode stehenden wissenschaftlichen Grundlagen erläutert werden. Zur Vertiefung der Ausbildung gibt es Literaturhinweise für die Kursteilnehmer, die ihr theoretisches Hintergrundwissen im Selbststudium oder in der Intervision vertiefen wollen.
In jedem Modul wird anhand von Fallbeispielen aus unterschiedlichen Berufsfeldern (Familie, Arbeitswelt, Wirtschaftsleben) der gesamte Mediationsprozess durchgespielt mit jeweils einem anderen Schwerpunkt in jeder Ausbildungseinheit. Dies ermöglicht den Kursteilnehmern die bereits erlernten Techniken immer wieder zu üben. Gleichzeitig werden auf diese Weise in jedem Abschnitt neue Methoden dazu gelernt, so dass sich das Wissen von Modul zu Modul erweitert und vertieft.
Die Ausbildung wird von zwei erfahrenen Ausbilder(inne)n durchgeführt, die jeweils aus unterschiedlichen Berufsfeldern kommen. Auf diese Weise ist der interdisziplinäre Blick auf den Mediationsfall gewährleistet.
Was unsere Ausbildung auszeichnet
Qualitätsmerkmale auf einen Blick
- Interdisziplinäre Zusammensetzung der Ausbildungsgruppen
- Durchgängige Co-Leitung in den Seminaren und Supervisionen mit 2 Trainer(inne)n aus unterschiedlichen Grundberufen- interdisziplinäre Ausbildung
- Alle Zeitangaben (in Stunden) beziehen sich auf 60 Minuten reine Unterrichtszeit
- Verpflichtung der Ausbilder/innen zu jährlicher eigener Weiterbildung
- Beteiligung der Ausbilder/innen an wissenschaftlichen und berufspolitischen Projekten im Rahmen von BAFM und Europäischem Forum
- Veröffentlichung von Fachartikeln und Lehrmaterialen (DVD)
- Zusätzliche Lehrtätigkeit der Ausbilder/innen an anderen deutschen und europäischen Ausbildungsinstituten
- Verbindung der Vorteile von Kurssystem und modularem System: Konstanz der Gruppe in der Basis-Ausbildung, anschließend Wahlmöglichkeit zwischen zwei Spezialisierungen (Familien- und Wirtschaftsmediation) mit der Option einer individuellen Zeitplanung
- Anerkennung der Ausbildung durch folgende Mediationsverbände:
>>>Bundesarbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation (BAFM)
>>>Bundesverband Mediation e.V. (BM)
>>>Europäisches Forum
>>>Schweizerischer Anwaltsverband (SAV)
Für weitere Informationen zur Anerkennung klicken Sie bitte >>>hier.